Was ist Mondholz?
Der richtige Zeitpunkt, um Holz für die Herstellung von Möbeln zu ernten, war schon vor über 2000 Jahren wichtig für die Menschen. Schon damals galten bestimmte regeln für die Holzernte, um einen qualitativ hochwertigen und vor allem langlebigen Baustoff zu erhalten.
Freilich mag der eine oder andere dem kritisch gegenüber stehen oder es als esoterischen Humbug abtun. Nur – warum halten die uralten Bauernhäuser in den Alpen immer noch stand, warum ist das verwendete Holz immer noch nicht verfault? Oder warum wurden früher Kamine aus Holz gebaut, die trotzdem nicht Feuer fingen? Weil das Holz, das unsere Vorfahren dafür verwendeten, zum richtigen Zeitpunkt geerntet worden ist!
Neben der Jahreszeit spielt vor allem die Mondphase eine bedeutende Rolle. Wer kennt es nicht, dass an manchen Tagen die Fenster partout nicht streifenfrei werden wollen, an anderen Tagen aber so leicht zu putzen sind?! Was die Holzfällung betrifft wird hier seit langer Zeit der Winter als geeignete Jahreszeit empfohlen und hier speziell die Phase des abnehmenden Mondes. Das hat folgenden Grund: Im Winter ist der Boden in der Regel hart gefroren. Somit verursachen die Holzarbeiter keine größeren Flurschäden, die Natur wird geschont. In der abnehmenden Mondphase zieht der Baum den Saft aus dem Stamm, welcher im Umfang abnimmt. Die Folge ist, das geerntete Holz schwindet später weniger, es „geht“ weniger und lässt sich viel besser verarbeiten. Insekten befallen richtig geerntetes Holz deutlich weniger. Ebenso verfärbt es sich auch nicht so leicht.
Welchen direkten Nutzen hat der Kunde?
Holz, das lange Strecken transportiert werden muss, wird oftmals „vorsorglich“ von Händlern mit Insektiziden und Fungiziden behandelt, um ihre Ernte vor Pilz- und Insektenbefall zu schützen. Die Rechnung bezahlt dann der Endverbraucher! Bei in der richtigen Mondphase geerntetem Holz ist das nicht der Fall, es bewahrt sich selbst.
Wo kommt´s her?
Wir stehen zu unserer Unternehmensphilosophie und beziehen unser Mondholz ausschließlich von seriösen Händlern, wie der Firma Thoma aus Österreich, die dafür mit ihrem Namen bürgen und sich ebenfalls ihrer ökologischen Verantwortung verpflichtet fühlen.







